Mein Blog-Von der Idee zur Umsetzung
Mein Name ist Alice. Ich wohne in Deutschland, zusammen mit meinem Mann, meinem 8-jährigen Sohn und zwei Katzen. Ich arbeite Tagsüber in Vollzeit als Teamleitung. Keine leichte Aufgabe Arbeit und Familienleben unter einen Hut zu bekommen. Ihr fragt euch jetzt sicher- Warum macht sie einen Blog, wenn sie eigentlich keine Zeit dafür hat? Ja, diese Frage stellte mir mein Mann auch, als ich ihm von meiner Idee zu diesem Blog erzählt habe. Ich sage euch nun das gleiche, wie ich meinem Mann gesagt habe. Weil ich es will. Ich liebe Herausforderungen und diese ist eine. Ich habe ein sehr geregeltes Leben, das von Arbeit und Haushalt dominiert wird. Aber ab und zu braucht auch eine Superheldin eine kleine Auszeit. Diese Auszeit verbringe ich gerne in Bars und probiere mich durch einige Cocktails. So kam mir irgendwann der Gedanke – Hey! Warum mache ich mir zu Hause keine eigene kleine „Bar-Ecke“ und mixe mir meine Cocktails selbst? Was als kleine Idee begann, entwickelte sich zu meinem eigenen kleinen richtigen Projekt. Anfangs waren es nur kleine Rezepte, aber im letzten Jahr schenkte mit meiner Familie einen Cocktail-Workshop. Danach stand die Idee der Hausbar fest. Ich muss noch erwähnen das mein Mann den Kopf geschüttelt hat, als er davon erfuhr und er mich fragte wohin mit der Bar? Und auf diese Reise möchte ich euch mitnehmen.
Erste Ideen und Inspirationen
Der Start zu der Antwort“Wohin?“ war leicht: ich habe mir auf Pinterest einige Ideen zu Hausbars angesehen und gespeichert. Danach habe ich mir Gedanken zu der Frage „Wohin?“ gemacht. Dabei habe ich mir einige Fragen gestellt:
· Welche Fläche steht zur Verfügung?
· Welche Spirituosen und Gläser möchte ich haben?
· Möchte ich eine offene oder lieber eine geschlossene Bar?
Da kein fester Raum zu Verfügung steht und im Küchenschrank keine Option ist – suchte ich nach Möglichkeiten meine kleine Bar im Wohnzimmer zu integrieren. Dabei geholfen hat mir mein Mann und es half eine kleine Skizze anzufertigen (nicht zu aufwendig – ein einfacher Block und Bleistift reicht). Darauf habe ich eingezeichnet, wie groß mein Regal werden soll (vorher den Platz ausgemessen) und wo genau die Gläser und Flaschen hinkommen sollen und ob eine Arbeitsfläche integriert werden kann.
Erste Anschaffungen
Vielleicht kennt ihr das auch: wenn man sich mal mit einem Thema beschäftigt, stellt man schnell fest das es viele schöne Dinge (auch unnötige) für sein eigens Projekt gibt. So erging es mir auch. Es gibt so viele tolle Dinge für die Hausbar, da fällt es schwer zu entscheiden. Also beschränkte ich mich erstmal nur auf das Nötigste. Ich besorgte mir erstmal die grundlegendsten Sachen, um die leichtern Cocktails zu meistern:
· 3 Grundlegende Spirituosen (Gin, Rum, Wodka)
· Einige schöne Gläser (Cocktailgläser, Tumbler)
· Shaker (zuerst habe ich ein Einmachglas benutzt)
Mehr braucht es wahrscheinlich nicht – das Schönste daran ist: man kann die Bar individuell erweitern.
Was als Nächstes kommt
In den nächsten Wochen werden wir uns auf die gemeinsame Reise begeben. Ich werde euch meinen Lieblingscocktail vorstellen (natürlich mit Rezept und Anleitung) – mögliche Abwandlungen, usw. Ich werde eine kurze Einführung in das Zubehör eines Barkeepers geben, euch an der Entstehung meiner Bar-Ecke teilhaben lassen (wird auf mehrere Beiträge aufgeteilt), uvm.
Freut euch darauf. Ich freue mich auf jeden Fall mit euch diese Reise zu beginnen und bin super aufgeregt deswegen. Bis zum nächsten Beitrag.
Hallo!
Ich bin Alice

Willkommen auf meinem Blog „Meine eigene Hausbar“. Hier geht es Hauptsächlich um Getränke. Ob mit Alkohol oder ohne ist total egal. Kann man es trinken wird es früher oder später hier auftauchen. Aber natürlich geht es nicht nur Cocktails &CO., sondern auch um Dekoration, DIY—Ideen, usm.
Komm regelmäßig vorbei und lass dich überraschen.
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